Presseerklärung der GSTF zum Entscheid des Bundesrats den Dalai Lama nicht zu empfangen:

Ent­täu­schung über Ent­scheid des Bundesrates -

Die Gesell­schaft Schwei­ze­risch Tibe­ti­sche Freund­schaft (GSTF) ist  über den Ent­scheid des Bun­des­rats, den Dalai Lama nicht zu emp­fan­gen sehr ent­täuscht.
«Es ist für uns bit­ter, dass die Schwei­zer Regie­rung den Dalai Lama nicht emp­fan­gen will. In der Schwei­zer Bevöl­ke­rung exis­tiert eine grosse Bereit­schaft, den Tibe­tern und dem Dalai Lama in die­sen Not­zei­ten bei­zu­ste­hen. Tibet und  die Schweiz ver­bin­det seit 50 Jah­ren eine enge Freund­schaft. Der Ent­scheid aus Bern wider­spie­gelt, in keins­ter Weise die Gefühle der Schwei­zer und Schwei­ze­rin­nen.», sagt Mig­mar Raith, Spre­cher der GSTF.
Das tibe­ti­sche Ober­haupt wollte sei­nen dies­jäh­ri­gen Besuch im April  zum Anlass neh­men, der Schwei­zer Regie­rung zur Auf­nahme der tibe­ti­schen Flücht­linge vor 50 Jah­ren zu danken.

Kon­takt:

Mig­mar Raith, 078 671 81 99

Dicky Tethong, 078 744 37 97  (Vorstandsmitglied)

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