Olympia

Tibetischer Filmemacher Jigme Gyatso (“Leaving Fear behind”) aus dem Gefängnis entlassen

Jigme Gyatso (39 J), auch bekannt als “Golog Jigme”, wurde am 15. Okto­ber pro­vi­so­risch aus dem Kachu-Gefängnis (Lin­xia, chin.) ent­las­sen und ist jetzt zurück­ge­kehrt in sein Klos­ter in Labrang Tashi­kyil. Jigme Gyatso und sein befe­run­de­ter Fil­me­ma­cher Dhon­dup Wang­chen wur­den im März 2008 ver­haf­tet. Auf­grund der Infor­ma­tio­nen aus Tibet ist nicht klar, ob alle Ankla­ge­punkte gegen Jigme […]



China — Was kommt nach den Spielen?

25. August 2008, von Claude Arpi* Das gla­mou­röse Ereig­nis ist vor­über und die Olym­pi­schen Spiele wur­den für been­det erklärt. Doch nun, wo das letzte Flut­licht im Olympia-Stadion erlo­schen ist, bleibt eine inter­es­sante Frage offen: Wie sieht Chi­nas Zukunft aus? Die Füh­rung in Peking hat sicher­lich eine wich­tige Erfah­rung gemacht. Ihr sollte schmerz­haft klar gewor­den sein, […]



„Die Kehrseite der Medaille“ — Eine Informationsveranstaltung von vier chinesischen Minderheiten am Samstag, 30. August in Bümpliz

Bern, 27. August 2008 – Auch nach den Olym­pi­schen Spie­len in Peking dür­fen wir die Kehr­seite der Chi­ne­si­schen Medaille nicht ver­ges­sen, das die For­de­rung einer Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung von vier chi­ne­si­schen Min­der­hei­ten von nächs­tem Sams­tag 30. August in Büm­pliz, 16 bis 22 Uhr. Ein­tritt frei “Das waren wahr­lich außer­ge­wöhn­li­che Spiele.” mit die­sen Wor­ten bedankte sich der IOC-Präsident Jaques […]



Menschenrechtsorganisationen ziehen Bilanz nach den Olympischen Spielen in Peking

Die Gesell­schaft für bedrohte Völ­ker (GfbV)zieht kri­ti­sche Bilanz: Olym­pi­sche Spiele haben Men­schen­rechts­ver­let­zun­gen in China geschürt. Hier zum Arti­kel amnesty inter­na­tio­nal bezeich­net Peking 2008 als “die Spiele der ver­pass­ten Chan­cen“ China und IOC müs­sen von gemach­ten Feh­lern ler­nen. Die chi­ne­si­sche Regie­rung hat mehr Wert auf ihr vor­der­grün­di­ges Image gelegt als auf grund­sätz­li­che Ver­än­de­run­gen, kri­ti­siert Amnesty International […]



Die synthetischen Spiele — Ein Kommentar von Henrik Bork

Süd­deut­sche Zei­tung, 25.8.08: Ver­blüf­fende sport­li­che Leis­tun­gen, eine per­fekte Orga­ni­sa­tion, voll­be­setzte Sta­dien: Peking hat der Welt ein China-Bild gezeigt, das die Wirk­lich­keit im Innern aus­blen­det. Diese Olym­pi­schen Spiele gli­chen einem Tanz auf dem Vul­kan. Auf Tanz leg­ten die Chi­ne­sen gro­ßen Wert, der Exo­tis­mus der Eröff­nungs­feier mit viel ori­en­ta­li­schem Schnick­schnack kam im Aus­land sehr gut an. Auch […]



“Ich wurde mit einem Gurt am Stuhl festgebunden” — Spiegel-Interview 25.8.08

Vier Tage saß er in chi­ne­si­scher Haft, weil er vor dem Olym­pia­sta­dion in Peking die tibe­ti­sche Flagge hisste. Jetzt ist der inhaf­tierte Deut­sche Flo­rian Norbu Gya­nats­hang wie­der in der Hei­mat. SPIEGEL ONLINE berich­tet der 30-Jährige von näch­te­lan­gen Ver­hö­ren. SPIEGEL ONLINE: Herr Gya­nats­hang, wie geht es Ihnen jetzt? Flo­rian Norbu Gya­nats­hang: Mir geht’s erst mal super. Ich […]



Deutsch-Tibeter sitzt in Peking in Haft

Spie­gel online, Caro­lin Jenk­ner Er hisste die tibe­ti­sche Fahne, nun muss er zehn Tage ein­sit­zen: Chi­nas Regie­rung greift här­ter gegen aus­län­di­sche Demons­tran­ten durch — und hat jetzt auch den Deutsch-Tibeter Flo­rian Norbu Gya­nats­hang inhaf­tiert. Seine Fami­lie macht sich große Sor­gen. Und ist doch stolz auf seinen Mut …



Chinesische Tinte

Kari­ka­tur Bürki in “24h”



Tibet-Aktivisten und britischer Journalist festgenommen

Spie­gel, 13.8.08, Peking Ein Trans­pa­rent mit der Auf­schrift “Free Tibet” genügte. Chi­nas Behör­den haben acht Demons­tran­ten fest­ge­nom­men und einen bri­ti­schen Fern­seh­jour­na­lis­ten nahe dem Olym­pia­sta­dion in Peking vor­über­ge­hend fest­ge­hal­ten. Chi­ne­si­sche Jour­na­lis­ten bekla­gen eine Ver­schär­fung der Pres­se­zen­sur. Zwei Mit­glie­der der Gruppe Stu­dents for a Free Tibet häng­ten ein Trans­pa­rent mit der Auf­schrift “Free Tibet” an einer Brücke […]



Olympia: Tibet-Spot sorgt für Aufsehen

Hori​zont​.net, 8.8.08: Pünkt­lich zur heu­ti­gen Eröff­nungs­feier der Olym­pi­schen Spiele in Peking geht ein TV-Spot on Air, der für “Spiele mit Men­schen­rechte” wirbt. Das Com­mer­cial will auf die Ver­let­zun­gen der Men­schen­rechte in Tibet auf­merk­sam machen. GOB — Start­schuss — Clip star­ten Der Clip der Gesell­schaft Schweizerisch-Tibetische Freund­schaft (GSTF) in Zürich zeigt einen 100-Meter-Lauf im Sta­dion. Der […]