<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" ><channel><title>tibetfocus.com &#187; Kultur</title> <atom:link href="http://tibetfocus.com/category/kultur/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://tibetfocus.com</link> <description></description> <lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 14:08:55 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=</generator> <item><title>“Tibet brennt und die Welt schaut zu” — Wanderkino macht “action” vor den chinesischen Botschaft in Bern</title><link>http://tibetfocus.com/2012/01/26/tibet-brennt-und-die-welt-schaut-zu-wanderkino-reist-durch-schweizerstadte/</link> <comments>http://tibetfocus.com/2012/01/26/tibet-brennt-und-die-welt-schaut-zu-wanderkino-reist-durch-schweizerstadte/#comments</comments> <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:11:21 +0000</pubDate> <dc:creator>TB</dc:creator> <category><![CDATA[Kultur]]></category><guid isPermaLink="false">http://tibetfocus.com/?p=8147</guid> <description><![CDATA[Eine kleine Tibet-Aktivistengruppe aus der Schweiz, macht mit ihrem Wanderkino auf eigene Faust auf die missliche Lage in Tibet aufmerksam . Gestern hat sie mit dieser Urform des Kinos, mit Beamer und Generator ihre Bilder auf die chinesische Botschaft in Bern projiziert und damit gezeigt, was in Tibet wirklich passiert. — 12 Tibeter haben sich [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Eine kleine Tibet-Aktivistengruppe aus der Schweiz, macht mit ihrem Wanderkino auf eigene Faust auf die missliche Lage in Tibet aufmerksam . Gestern hat sie mit dieser Urform des Kinos, mit Beamer und Generator ihre Bilder auf die chinesische Botschaft in Bern projiziert und damit gezeigt, was in Tibet wirklich passiert. — 12 Tibeter haben sich allein dieses Jahr selbst verbrannt! Soeben wurde bekannt, dass der 12. Mönch seinen Verletzungen erlegen ist!<br /> <iframe src="http://player.vimeo.com/video/33412710?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="400" height="225"></iframe></p><p><a href="http://vimeo.com/33412710">Wanderkino auf Tele Bärn!</a> from <a href="http://vimeo.com/toietmoi">tibetantilope</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p><p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/29hqG5QbH4k?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p><p> <iframe src="http://player.vimeo.com/video/33256959" width="500" height="281" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p><p><a href="http://vimeo.com/33256959" target="_blank">Projektion des Films auf das chinesische Konsulat in Zürich! </a><br /> <a href="http://tibet-brennt.blogspot.com/" target="_blank">Weitere Infos, Bilder und Videos finden sie auf dem Blog</a></p><p>Details:<br /> “Tibet brennt und die Welt schaut zu”: Wanderkino reist durch Schweizerstädte.</p><p>Trotz zunehmenden Selbstverbrennungen in Tibet reagiert die Weltregierung nicht auf die verheerenden Menschenrechtsverletzungen der chinesischen Regierung. Das Wanderkino mit den schrecklichen Bildern aus Tibet stellt diese paradoxe Situation symbolisch dar.</p><p>St. Gallen, Zürich, Basel, Bern, 5. Dezember 2011. Dmitri Medwedew, Barack Obama, Angela Merkel, Nicolas Sarkozy, Ban Ki-moon, David Cameron, Micheline Calmy-Rey und Hu Jintao besuchen gemeinsam das Wanderkino, das diese Woche durch die verschieden Schweizerstädte zieht.</p><p>Mit dieser aussergewöhnlichen Aktion möchten die maskierten Tibet-Aktivisten auf die momentane Lage in Tibet aufmerksam machen. “Die Situation in Tibet spitzt sich immer mehr zu, grundlegende Menschenrechte wie die Religionsfreiheit werden nicht gewährt. In diesem Jahr haben sich bereits 12 junge Geistliche aus Protest gegen das brutale chinesische Regime selbst verbrannt”, so eine junge Aktivistin hinter der Angela Merkel Maske. Weiter erklärt sie: “Mit China als Weltmacht, hat die Weltregierung bis jetzt nicht offiziell auf die Menschenrechtsverletzungen reagiert. Das Wanderkino mit den schrecklichen Bildern aus Tibet und wir als Weltregierung maskiert im Publikum soll diese Passivität und Gleichgültigkeit darstellen.”</p><p>Die Bilder, welche auf die weisse Leinwand projiziert werden, sind alles andere als schön oder angenehm anzuschauen. Das Wanderkino zeigt einerseits die 12 Mönche und Nonnen, welche sich selbst verbrannt haben. Ebenfalls sieht man in den Bildern die enorme Militärpräsenz in Tibets Alltag. Auch war es für die Wanderkino-Aktivisten nicht zu vermeiden, die schockierenden Bilder des eigentlichen Akts der Verbrennung zu zeigen. “Wir sehen die Bilder selber nicht gerne und möchten auch lieber wegschauen”, erklärt der Aktivist hinter der Barack Obama Maske, “aber so sieht zur Zeit leider die Realität in Tibet aus und diese müssen wir zuerst realisieren um sie dann zu verändern.”</p><p>Das Wanderkino reist in der Woche vom 5. Bis 8. Dezember durch die Städte St. Gallen, Zürich, Basel und Bern. Begleitet wird der traurige Stummfilm mit improvisierten Darbietungen von lokalen Musikern aus den jeweiligen Städten. Der Höhepunkt des Wanderkinos ist dann die Dernière in Bern, wo die Bilder direkt auf die chinesische Botschaft projiziert werden. Heute, Montag 5. Dezember , wird die Premiere um 19 Uhr in der Innenstadt von St. Gallen durchgeführt.</p><p>Im Hinblick auf den internationalen Menschenrechtstag am kommenden Samstag, 10. Dezember, soll das Wanderkino auf die Menschenrechte in Tibet aufmerksam machen. Die jungen Mönche und Nonnen, welche die drastische Form des Protestes durch Selbstverbrennung wählten, zeigen allzu deutlich, wie stark die Repressionen durch die chinesische Regierung sein müssen. Die Weltregierung, und mit auch die Schweizerregierung, muss bei solchen Missachtungen von Menschenrechten Verantwortung übernehmen. China muss grundlegende Menschenrechte einhalten und den Tibeterinnen und Tibetern das Recht geben, Ihre Kultur und Religion auszuüben. “Es ist höchste Zeit, dass die Weltregierung aus ihrer passiven Zuschauer-Position rauskommt und in Chinas willkürlichen Machtausübung einschreitet”, so der junge Aktivist hinter der Hu Jintao Maske.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://tibetfocus.com/2012/01/26/tibet-brennt-und-die-welt-schaut-zu-wanderkino-reist-durch-schweizerstadte/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>Ladakh: Das Erbe Tibets — Auf den Spuren des Glücks in Thun, Bern, Basel, Buchs AG</title><link>http://tibetfocus.com/2011/12/09/ladakh-das-erbe-tibets-auf-den-spuren-des-glucks-ab-5-12-11-zurich/</link> <comments>http://tibetfocus.com/2011/12/09/ladakh-das-erbe-tibets-auf-den-spuren-des-glucks-ab-5-12-11-zurich/#comments</comments> <pubDate>Fri, 09 Dec 2011 09:46:24 +0000</pubDate> <dc:creator>TB</dc:creator> <category><![CDATA[Kultur]]></category><guid isPermaLink="false">http://tibetfocus.com/?p=8090</guid> <description><![CDATA[Dieter Glogowski bereist seit über 25 Jahren die Himalaya-Region. Allein in den letzten zwei Jahren besuchte er neunmal Ladakh, das „Land der Hohen Pässe“ im Norden Indiens, wo in den Klöstern und im spirituell geprägten Alltag der Menschen das Erbe Tibets weiterlebt. Er nimmt sein Publikum mit auf Exkursionen und Erlebnisse, mit denen er auf [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Dieter Glogowski bereist seit über 25 Jahren die Himalaya-Region. Allein in den letzten zwei Jahren besuchte er neunmal Ladakh, das „Land der Hohen Pässe“ im Norden Indiens, wo in den Klöstern und im spirituell geprägten Alltag der Menschen das Erbe Tibets weiterlebt. Er nimmt sein Publikum mit auf Exkursionen und Erlebnisse, mit denen er auf seinen vielen Reisen beschenkt wurde. Auf seiner neusten Reise ist er auf der Suche nach dem sagenumwobenen Schneeleopard und hat den Wunsch, diesen „König des Himalayas“ in freier Wildbahn mit der Kamera einzufangen. Glogowski brach im Frühjahr 2010 nach Ladakh zu seiner Schneeleoparden-Expedition auf. Das Wandern auf den Spuren des mystischen Tieres über zugeschneite Pässe und durch abgelegene Täler ist Rahmenhandlung und Metapher zugleich, nämlich für die Suche nach etwas viel Grösserem, das die Menschen schon seit Ewigkeiten bewegt: Das Streben nach dem Glück.</p><p>Tourdaten<br /> Sa, 10.12.2011     Thun     Burgsaal            19:30 Uhr<br /> So, 11.12.2011     Bern     Aula Freies Gymnasium    17:00 Uhr<br /> Mo, 12.12.2011     Basel     Volkshaus            19:30 Uhr<br /> Di, 13.12.2011     Buchs AG     Gemeindesaal        19:30 Uhr</p><p><a href="http://www.explora.ch/content.cfm?nav=1&amp;content=9&amp;id=176" target="_blank"> Zur Explora-Reservation</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://tibetfocus.com/2011/12/09/ladakh-das-erbe-tibets-auf-den-spuren-des-glucks-ab-5-12-11-zurich/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Tibet Film Festival 2011,  28. — 29. Oktober</title><link>http://tibetfocus.com/2011/10/23/tibet-film-festival-2011-28-29-oktober/</link> <comments>http://tibetfocus.com/2011/10/23/tibet-film-festival-2011-28-29-oktober/#comments</comments> <pubDate>Sun, 23 Oct 2011 10:14:07 +0000</pubDate> <dc:creator>TB</dc:creator> <category><![CDATA[Kultur]]></category><guid isPermaLink="false">http://tibetfocus.com/?p=7983</guid> <description><![CDATA[Kulturmarkt, Aemtlerstrasse 23, 8003 Zürich - Gibt es tibetische Filme? Ja, es gibt sie – und das noch zuhauf!         Liebe Tibetfreunde, liebe Filmenthusiasten, liebe Kurzfilmer, auf ans 2-tägige Tibet Film Festival. Es  zeigt zum dritten Mal in Folge Filme von Tibetern, welche in den letzten Jahren realisiert wurden. Programm     www.filmingfortibet.org Freitag, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Kulturmarkt,<br /> Aemtlerstrasse 23,<br /> 8003 Zürich -</p><p>Gibt es tibetische Filme? Ja, es gibt sie – und das noch zuhauf!</p><p><a href="http://tibetfocus.com/2011/10/23/tibet-film-festival-2011-28-29-oktober/logo_final/" rel="attachment wp-att-7987"><img class="alignleft size-full wp-image-7987" title="Logo_Final" src="http://tibetfocus.com/wp-content/uploads/2011/10/Logo_Final.png" alt="" width="317" height="99" /></a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p>Liebe Tibetfreunde, liebe Filmenthusiasten, liebe Kurzfilmer, auf ans 2-tägige Tibet Film Festival. Es  zeigt zum dritten Mal in Folge Filme von Tibetern, welche in den letzten Jahren realisiert wurden.</p><p><a title="Programm" href="http://www.filmingfortibet.org/projects/tibet-film-festival/de/programm-zurich" target="_blank">Programm</a>     <a href="http://www.filmingfortibet.org" target="_blank">www.filmingfortibet.org</a></p><p>Freitag, 28. Oktober 2011<br /> Änderungen vorbehalten<br /> Uhrzeit         Foyer     Kino<br /> 18:00 – 19:45     X         Einlass, Barbetrieb, Essen<br /> 19:30 – 19:45     X         Eröffnungsrede und Vorstellungsrunde OK-Team<br /> 20:00 – 20:30         X     Kurzfilmwettbewerb, inkl. kurze Vorstellungsrunde der Teilnehmer,<br /> Stimmabgabe für den Publikumspreis<br /> 20:30 – 20:45         X     PAUSE<br /> 20:45 – 22:45         X     kurze Filmeinführung, Filmvorführung: «The Search» (fic, 117min)<br /> 21:45 – 22:55     X         PAUSE<br /> 22:55 – 23:30         X     Gesprächsrunde : Was ist ein tibetischer Film?<br /> Sonam, Tenzin Dazel und Lobsang Sotrug, Wangpo Tethong (Moderator)<br /> mit anschl. offener Diskussion<br /> 23:35 – 01:40         X     Filmvorführung/Nocturne: «Unpredictable Life»<br /> (fic, 128′)<br /> Samstag, 29. Oktober 2011<br /> Änderungen vorbehalten<br /> Uhrzeit         Foyer     Kino<br /> 10:45 – 11:50         X     Kurze Filmeinführung, Filmvorführung: «Metse – The Life» (fic, 95min)<br /> 12:00 – 12:30     X         M I T T A G S P A U S E / Küche offen bis 14:00<br /> 12:30 – 14:10         X     Kurze Filmeinführung, Filmvorführung: «Gentleman from San Francisco» (fic, 47min)<br /> 14:10 – 14:20     X         PAUSE<br /> 14:20 – 16:10         X     Kurze Filmeinführung, Filmvorführung: «Little Tibet» (doc, 90min)<br /> Vorstellung von Sonam (Protagonist vom «Little Tibet»)<br /> 16:10 – 16:25     X         PAUSE<br /> 16:25 – 17:25         X     Filmsnacks:<br /> «An Inconvenient Path» 26′ fic / «Passport Photos» 15′ doc / «The River» 8′ fic<br /> 17:25 – 17:35     X         PAUSE<br /> 17:35 – 18:15         X     Werkstattgespräch : SEEDS ; Wie macht man einen Film?<br /> Mit Regisseurin Tenzin Dazel : und Schauspieler Dhargye (Moderation Lobsang Sotrug)<br /> 18:15 – 19:30     X         A B E N D E S S E N<br /> 19:30 – 21:00         X     Filmvorführung: «Sun beaten path» (fic, 90min)<br /> 21:00 – 21:30     X         PAUSE<br /> 21:30 – 22:00         X     Kurzfilmwettbewerb: Kommentar der Jury, Preisverleihung durch Lhamo Tso,<br /> Frau von Dhondup Wangchen<br /> 22:00 – 23:00         X     Filmvorführung:  «In Search of Royal» (doc 85′):  Ausblick auf das nächste Festival<br /> bis 01:00             Bar-Betrieb</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://tibetfocus.com/2011/10/23/tibet-film-festival-2011-28-29-oktober/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>benefit4tibet</title><link>http://tibetfocus.com/2011/10/09/benefit4tibet/</link> <comments>http://tibetfocus.com/2011/10/09/benefit4tibet/#comments</comments> <pubDate>Sun, 09 Oct 2011 15:45:42 +0000</pubDate> <dc:creator>TR</dc:creator> <category><![CDATA[Kultur]]></category><guid isPermaLink="false">http://tibetfocus.com/?p=7910</guid> <description><![CDATA[Am 15. Oktober findet das benefit4tibet in der Kanzlei in Zürich statt.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. Oktober findet das benefit4tibet in der Kanzlei in Zürich statt.</p><p><a href="http://tibetfocus.com/2011/10/09/benefit4tibet/benefit4tibet-3/" rel="attachment wp-att-7916"><img class="aligncenter size-full wp-image-7916" title="benefit4tibet" src="http://tibetfocus.com/wp-content/uploads/2011/10/benefit4tibet2.gif" alt="" width="600" height="424" /></a><a href="http://tibetfocus.com/2011/10/09/benefit4tibet/benefit4tibet-2/" rel="attachment wp-att-7912"><br /> </a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://tibetfocus.com/2011/10/09/benefit4tibet/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Der neue TENZ-FILM: “Dance for Tibet 2″</title><link>http://tibetfocus.com/2011/06/25/der-neue-tenz-film-dance-for-tibet-2/</link> <comments>http://tibetfocus.com/2011/06/25/der-neue-tenz-film-dance-for-tibet-2/#comments</comments> <pubDate>Sat, 25 Jun 2011 20:32:10 +0000</pubDate> <dc:creator>TB</dc:creator> <category><![CDATA[Kultur]]></category><guid isPermaLink="false">http://tibetfocus.com/?p=7472</guid> <description><![CDATA[Tizian Stecher, GSTF-Mitglied der Sektion Zürich, hat in Eigenregie mit seinen Tanzfreunden einen 43-minütigen Tanzfilm für Tibet produziert. Es lohnt sich, da mal reinzuschauen!!   Link zum Film “Dance for Tibet 2″    ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Tizian Stecher, GSTF-Mitglied der Sektion Zürich, hat in Eigenregie mit seinen Tanzfreunden einen 43-minütigen Tanzfilm für Tibet produziert. Es lohnt sich, da mal reinzuschauen!!</p><p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/JakaD5dlmdg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p><p> </p><p><a rel="attachment wp-att-7474" href="http://tibetfocus.com/2011/06/25/der-neue-tenz-film-dance-for-tibet-2/dancefortibet2_2/"><img class="alignleft size-full wp-image-7474" title="DanceForTibet2_2" src="http://tibetfocus.com/wp-content/uploads/2011/06/DanceForTibet2_2.jpg" alt="Dance for Tibet 2" width="612" height="350" /></a></p><p><a title="Dance for Tibet 2" href="http://www.youtube.com/watch?v=JakaD5dlmdg" target="_blank">Link zum Film “Dance for Tibet 2″ </a></p><a href='http://tibetfocus.com/2011/06/25/der-neue-tenz-film-dance-for-tibet-2/dancefortibet2_2/' title='DanceForTibet2_2'><img width="150" height="150" src="http://tibetfocus.com/wp-content/uploads/2011/06/DanceForTibet2_2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Dance for Tibet 2" title="DanceForTibet2_2" /></a> <a href='http://tibetfocus.com/2011/06/25/der-neue-tenz-film-dance-for-tibet-2/dancefortibet2_3/' title='DanceForTibet2_3'><img width="150" height="150" src="http://tibetfocus.com/wp-content/uploads/2011/06/DanceForTibet2_3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DanceForTibet2_3" title="DanceForTibet2_3" /></a> <a href='http://tibetfocus.com/2011/06/25/der-neue-tenz-film-dance-for-tibet-2/dancefortibet2_4/' title='DanceForTibet2_4'><img width="150" height="150" src="http://tibetfocus.com/wp-content/uploads/2011/06/DanceForTibet2_4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DanceForTibet2_4" title="DanceForTibet2_4" /></a> <a href='http://tibetfocus.com/2011/06/25/der-neue-tenz-film-dance-for-tibet-2/dancefortibet2_5/' title='DanceForTibet2_5'><img width="150" height="150" src="http://tibetfocus.com/wp-content/uploads/2011/06/DanceForTibet2_5-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DanceForTibet2_5" title="DanceForTibet2_5" /></a> <a href='http://tibetfocus.com/2011/06/25/der-neue-tenz-film-dance-for-tibet-2/dancefortibet2_6/' title='DanceForTibet2_6'><img width="150" height="150" src="http://tibetfocus.com/wp-content/uploads/2011/06/DanceForTibet2_6-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DanceForTibet2_6" title="DanceForTibet2_6" /></a> <a href='http://tibetfocus.com/2011/06/25/der-neue-tenz-film-dance-for-tibet-2/dancefortibet2_7/' title='DanceForTibet2_7'><img width="150" height="150" src="http://tibetfocus.com/wp-content/uploads/2011/06/DanceForTibet2_7-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DanceForTibet2_7" title="DanceForTibet2_7" /></a> <a href='http://tibetfocus.com/2011/06/25/der-neue-tenz-film-dance-for-tibet-2/dancefortibet2_8/' title='DanceForTibet2_8'><img width="150" height="150" src="http://tibetfocus.com/wp-content/uploads/2011/06/DanceForTibet2_8-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DanceForTibet2_8" title="DanceForTibet2_8" /></a><p> </p><p> </p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://tibetfocus.com/2011/06/25/der-neue-tenz-film-dance-for-tibet-2/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>“Umweltsituation in Tibet”  — gelungene Veranstaltung</title><link>http://tibetfocus.com/2011/06/03/film-vortrag-diskussion-umweltsituation-in-tibet-in-basel/</link> <comments>http://tibetfocus.com/2011/06/03/film-vortrag-diskussion-umweltsituation-in-tibet-in-basel/#comments</comments> <pubDate>Thu, 02 Jun 2011 22:42:43 +0000</pubDate> <dc:creator>TB</dc:creator> <category><![CDATA[Kultur]]></category> <category><![CDATA[GSTF]]></category> <category><![CDATA[Schweiz]]></category> <category><![CDATA[Tibet-Information]]></category> <category><![CDATA[Umweltzerstörung]]></category><guid isPermaLink="false">http://tibetfocus.com/?p=7236</guid> <description><![CDATA[Vortrag in Basel zur ökologischen Situation in Tibet, von Isabelle Jehle, Sektion NWS - Am 14. Mai 2011 hielt der Präsident der Tibet Initiative Deutschland (TID), Wolfgang Grader, den Vortrag „Tibet — Die verheerende Umweltpolitik Chinas“. Der von der GSTF unterstützte und von der Sektion Nordwestschweiz mitorganisierte Vortrag und Diskussionsabend fand im zentral gelegenen „Unternehmen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Vortrag in Basel zur ökologischen Situation in Tibet, von Isabelle Jehle, Sektion NWS -<br /> Am 14. Mai 2011 hielt der Präsident der Tibet Initiative Deutschland (TID), Wolfgang Grader, den Vortrag „Tibet — Die verheerende Umweltpolitik Chinas“. Der von der GSTF unterstützte und von der Sektion Nordwestschweiz mitorganisierte Vortrag und Diskussionsabend fand im zentral gelegenen „Unternehmen Mitte“ in Basel statt.</p><p>Nach einem Apéro zeigte Wolfgang Grader die von der TID ins Deutsche übersetzte Version des Films „Meltdown in Tibet“. In seinem 40-minütigen Film zeigt Michael Buckley mit geheim gedrehtem Filmmaterial Chinas gigantische und potentiell katastrophenträchtige Staudamm-Projekte in Tibet.<br /> Im Anschluss an den Film ging Wolfgang Grader nochmals auf die zentrale und geopolitische Lage Tibets als Ursprungsland der grössten Flüsse und Gletscher Asiens ein.<br /> Rund 50 Personen besuchten den Anlass.</p><p><a rel="attachment wp-att-7401" href="http://tibetfocus.com/2011/06/03/film-vortrag-diskussion-umweltsituation-in-tibet-in-basel/gstf_umweltvortrag-in-basel_wolfgang-grader-mit-isabelle-jehle-und-migmar-raith-von-rechts-nach-links2/"><img class="alignleft size-full wp-image-7401" title="GSTF_Umweltvortrag in Basel_Wolfgang Grader mit Isabelle Jehle und Migmar Raith (von rechts nach links)2" src="http://tibetfocus.com/wp-content/uploads/2011/05/GSTF_Umweltvortrag-in-Basel_Wolfgang-Grader-mit-Isabelle-Jehle-und-Migmar-Raith-von-rechts-nach-links2.jpg" alt="GSTF-Umweltvortrag in Basel" width="644" height="428" /></a></p><p> </p> Note: There is a file embedded within this post, please visit this post to download the file.<p><a rel="attachment wp-att-7239" href="http://tibetfocus.com/2011/06/03/film-vortrag-diskussion-umweltsituation-in-tibet-in-basel/podiumsdiskussionbs140511/"><img class="aligncenter size-full wp-image-7239" title="PodiumsdiskussionBS140511" src="http://tibetfocus.com/wp-content/uploads/2011/05/PodiumsdiskussionBS140511.jpg" alt="" width="430" height="410" /></a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://tibetfocus.com/2011/06/03/film-vortrag-diskussion-umweltsituation-in-tibet-in-basel/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Voranzeige: “merci schwiiz” auf dem Säntis vom 16. bis 30. April 2011</title><link>http://tibetfocus.com/2011/03/15/voranzeige-merci-schwiiz-auf-dem-santis-vom-16-bis-30-april-2011/</link> <comments>http://tibetfocus.com/2011/03/15/voranzeige-merci-schwiiz-auf-dem-santis-vom-16-bis-30-april-2011/#comments</comments> <pubDate>Tue, 15 Mar 2011 21:51:54 +0000</pubDate> <dc:creator>TB</dc:creator> <category><![CDATA[Kultur]]></category><guid isPermaLink="false">http://tibetfocus.com/?p=7072</guid> <description><![CDATA[mit: Fotoausstellung  von Manuel Bauer: “Dalai Lama — Unterwegs für den Frieden“ und am  30. April 2011, ab 18 Uhr: tibetisches Essen, tibetische Musik, tibetische Tänze]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>mit:<br /> Fotoausstellung  von Manuel Bauer: “Dalai Lama — Unterwegs für den Frieden“<br /> und am  30. April 2011, ab 18 Uhr:<br /> tibetisches Essen, tibetische Musik, tibetische Tänze</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://tibetfocus.com/2011/03/15/voranzeige-merci-schwiiz-auf-dem-santis-vom-16-bis-30-april-2011/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Heute in Buchs AG: Dia Tournee mit Bruno Baumann “Auf den Spuren des Buddha”</title><link>http://tibetfocus.com/2011/02/27/vorankundigung-dia-tournee-mit-bruno-baumann-auf-den-spuren-des-buddha/</link> <comments>http://tibetfocus.com/2011/02/27/vorankundigung-dia-tournee-mit-bruno-baumann-auf-den-spuren-des-buddha/#comments</comments> <pubDate>Sun, 27 Feb 2011 01:10:40 +0000</pubDate> <dc:creator>TB</dc:creator> <category><![CDATA[Kultur]]></category> <category><![CDATA[Buddha]]></category> <category><![CDATA[Dia-Show]]></category> <category><![CDATA[Explora]]></category> <category><![CDATA[GSTF]]></category><guid isPermaLink="false">http://tibetfocus.com/?p=6781</guid> <description><![CDATA[Reise zu den Mysterien Asiens - Einmal mehr kann die GSTF eine der beliebten explora-Diashows begleiten. Die Tournee begann in Luzern und wird in verschiedenen Schweizer Städten präsent sein, bevor die letzte Aufführung am 14. März in Buchs AG stattfinden wird. Thema der Show Bruno Baumann folgte den Spuren des historischen Buddhas und zeigt Eindrücke [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Reise zu den Mysterien Asiens -</p><p>Einmal mehr kann die GSTF eine der beliebten explora-Diashows begleiten. Die Tournee begann in Luzern und wird in verschiedenen Schweizer Städten präsent sein, bevor die letzte Aufführung am 14. März in Buchs AG stattfinden wird.</p><p><a rel="attachment wp-att-6814" href="http://tibetfocus.com/2011/02/27/vorankundigung-dia-tournee-mit-bruno-baumann-auf-den-spuren-des-buddha/2009-04-26-11-05-35-dg/"><img class="aligncenter size-full wp-image-6814" title="Auf den Spuren des Buddhas" src="http://tibetfocus.com/wp-content/uploads/2011/01/2009-04-26-11-05-35-DG.jpg" alt="" width="598" height="399" /></a></p><h3>Thema der Show</h3><p>Bruno Baumann folgte den Spuren des historischen Buddhas und zeigt Eindrücke seiner Reise, die ihn von der Heimat des Buddhas, der Gangesebene zu Füssen des Himalajas, über Sri Lanka, Thailand und Burma an den Mekong führte. Entlang dieser Lebensader Asiens entstanden glanzvolle Kulturen. Eine ganz andere Richtung nahm die Lehre Buddhas im Gepäck der Händler, die auf der Seidenstrasse in Richtung Osten reisten. Indem Bruno Baumann diesen Wegen nachgeht, kommt er der Seele Asiens näher und zeichnet zugleich ein Bild der Gegenwart im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne.</p><h3>Daten und Veranstaltungsorte</h3><p>Live Reportage von Asienexperten Bruno Baumann<br /> “Auf den Spuren des Buddha“<br /> Buchs AG       Mo       14.03.    Gemeindesaal  19.30 Uhr</p><p>Infos und Vorverkauf: www.explora.ch</p><p><a href="http://www.explora.ch/content.cfm?nav=1&amp;content=9&amp;id=141" target="_blank">Hier Tickets bestellen</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://tibetfocus.com/2011/02/27/vorankundigung-dia-tournee-mit-bruno-baumann-auf-den-spuren-des-buddha/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Der lange Weg der Tibeter zur Jungfrau — Ein Besuch auf dem Set des Abenteuerfilms «Flucht aus Tibet» im Berner Oberland.</title><link>http://tibetfocus.com/2010/12/22/der-lange-weg-der-tibeter-zur-jungfrau-ein-besuch-auf-dem-set-des-abenteuerfilms-%c2%abflucht-aus-tibet%c2%bb-im-berner-oberland/</link> <comments>http://tibetfocus.com/2010/12/22/der-lange-weg-der-tibeter-zur-jungfrau-ein-besuch-auf-dem-set-des-abenteuerfilms-%c2%abflucht-aus-tibet%c2%bb-im-berner-oberland/#comments</comments> <pubDate>Wed, 22 Dec 2010 00:16:40 +0000</pubDate> <dc:creator>TB</dc:creator> <category><![CDATA[Kultur]]></category> <category><![CDATA[Blumencron]]></category> <category><![CDATA[Flucht]]></category> <category><![CDATA[Tibeter]]></category><guid isPermaLink="false">http://tibetfocus.com/?p=6744</guid> <description><![CDATA[Neue Zürcher Zeitung, 20.12.10, von Susanne Ostwald - Im Herbst 2011 soll der Film «Flucht aus Tibet» mit Hannah Herzsprung in der Rolle einer jungen Fluchthelferin im Himalaja ins Kino kommen. Die Dreharbeiten fanden unter anderem im Jungfraugebiet statt. Ein Besuch auf dem Set zeigt, welche Herausforderungen nicht nur logistischer Art zu meistern waren. Grindelwald [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Neue Zürcher Zeitung, 20.12.10, von Susanne Ostwald -<br /> Im Herbst 2011 soll der Film «Flucht aus Tibet» mit Hannah Herzsprung in der Rolle einer jungen Fluchthelferin im Himalaja ins Kino kommen. Die Dreharbeiten fanden unter anderem im Jungfraugebiet statt. Ein Besuch auf dem Set zeigt, welche Herausforderungen nicht nur logistischer Art zu meistern waren.</p><div id="attachment_6745" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-6745" href="http://tibetfocus.com/2010/12/22/der-lange-weg-der-tibeter-zur-jungfrau-ein-besuch-auf-dem-set-des-abenteuerfilms-%c2%abflucht-aus-tibet%c2%bb-im-berner-oberland/flucht_aus_tibet_fullsize_1-8764079-1292830409/"><img class="size-medium wp-image-6745" title="flucht_aus_tibet_fullSize_1.8764079.1292830409" src="http://tibetfocus.com/wp-content/uploads/2010/12/flucht_aus_tibet_fullSize_1.8764079.1292830409-300x205.jpg" alt="Das Team bei den Dreharbeiten zu «Flucht aus Tibet» im Berner Oberland. (Bild: Susanne Ostwald)" width="300" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">Das Team bei den Dreharbeiten zu «Flucht aus Tibet» im Berner Oberland. (Bild: Susanne Ostwald)</p></div><p>Grindelwald im Berner Oberland rüstet sich für die Saison. Die Regale des Skiverleihs werden mit Brettern gefüllt, die Strassen vor dem Ansturm der Touristen noch rasch ausgebessert. Abgesehen davon ist es ruhig im Ort, sehr ruhig. Wie es aussieht, hat nur ein Lokal geöffnet, die Stube im «Hotel Kreuz &amp; Post» gegenüber vom Bahnhof, wo fünf ortsansässige ältere Damen beim Kartenspiel sitzen. An der Talstation der Jungfraubahn hingegen herrscht bereits jetzt Hochbetrieb. Eine Reisegruppe aus China schnuppert auf ihrem «Europa im Schnelldurchlauf»-Trip ein bisschen Höhenluft. Am Vortag seien sie in Venedig gewesen und am kommenden Tag gehe es weiter nach Paris, erzählen sie. Nach 20-minütiger Fahrt bergwärts stehen die Besucher aus dem Reich der Mitte, zum Teil in schicken Anzügen und Strassenschuhen, etwas verloren im Schnee auf der Kleinen Scheidegg. Sie ahnen nicht, dass nur wenige hundert Meter entfernt ein aufwendiges Filmdrama entsteht, dessen thematischer Ursprung auch in ihrer Heimat liegt.</p><p>Schicksalshafte Reise</p><p>Die österreichische Regisseurin Maria Blumencron ist eine Überzeugungstäterin im besten Sinne. Sie sitzt in der Stube eines Hotels in Grindelwald, das vor der Saisoneröffnung allein für ihr Filmteam geöffnet wurde und nun von Produzenten, Schauspielern, Statisten, Technikern und anderen Filmleuten bevölkert ist. Überall liegen Requisiten und anderes Material herum. Kinder – Schauspieler und Komparsen – toben durch die Gänge und spielen an Automaten herum. Ein Raum wurde kurzerhand zum Produktionsbüro umfunktioniert, mit quer durch den Raum gespannten Tibet-Fähnchen. Die Küchen-Equipe des Hotels berät sich derweil über den abendlichen Menuplan. Etwas Vegetarisches fehle noch – schliesslich wisse man doch, dass Tibeter kein Fleisch essen, oder? Denn der Film, der hier unter Blumencrons Regie entsteht, heisst «Flucht aus Tibet» und soll im Herbst 2011 in die Schweizer Kinos kommen.</p><p>Blumencron erzählt, wie sie im Jahr 1997 im Fernsehen Bilder von Kindern sah, die auf ihrer Flucht aus dem chinesisch besetzten Tibet in den Bergen des Himalaja erfroren waren. Sie beschloss, sich der schicksalshaften Umstände, die die Menschen zu einer solch lebensgefährlichen Reise veranlassen, anzunehmen, und begab sich an den Ort des Geschehens, wo sie 2000 ihre TV-Dokumentation «Flucht über den Himalaja – Tibets Kinder auf dem Weg ins Exil» drehte. Sie zeigte darin den beschwerlichen Weg einer Gruppe tibetischer Kinder ins nepalesische Exil – von ihren Eltern «zum Dalai Lama geschickt», damit dieser sie fernab der chinesischen Besatzer lehre, ihr eigenes kulturelles Erbe zu bewahren.</p><p>Freilich sei das ein grausames Schicksal und eine ambivalente Sache, zumal Bergführer damit Geld verdienten, die Kinder auf ihrer lebensgefährlichen, 14– bis 30-tägigen Wanderung zu begleiten, sagt Blumencron. In Nepal in einem Kinderdorf untergekommen, verschlage es viele der Kinder durch Adoption in ein noch ferneres Exil, etwa in die Schweiz. Am Filmset erzählt ein junger Dolmetscher, er selbst habe diese Reise gemacht: erst über die Berge des Himalaja, dann zu jenen der Schweiz. Dort habe er, so wie alle seine Landsleute, die sportliche Abenteuerlust, die Europäer angesichts der Berge umtreibe, nicht nachvollziehen können: «Tibeter gehen nur in die Berge, wenn sie müssen», erzählt er schmunzelnd.</p><p>Blumencron sagt, es gehe ihr darum, nicht nur Tibet-Aktivisten zu erreichen, sondern die breite Masse für das Thema zu sensibilisieren, und daher habe sie sich entschlossen, ihrer Dokumentation einen Spielfilm folgen zu lassen, in dem das Abenteuerliche im Vordergrund stehen solle. Denn erst in der Fiktionalisierung könne man die Vorgänge in ihrer «realen» Dramatik darstellen – unbehelligt etwa von chinesischen Grenzsoldaten, die Blumencron seinerzeit bei den Dreharbeiten festnahmen.</p><p>Wenn sie erzählt, macht Blumencron, die auch Schauspielerin ist, ausholende Gesten, so als wolle sie auch körperliche Überzeugungsarbeit leisten – nicht zuletzt im Dienste ihrer eigenen Charity-Organisation «Shelter 108». In ihrer (bisweilen etwas naiven) Darstellung der Tibet-Problematik bemüht sie sich darum, dem populären, romantisierenden Bild von den Tibetern entgegenzuwirken: Diese, so sagt sie, würden «überidealisiert» und sie seien nicht makellos, bloss weil ihnen Unrecht angetan werde. Und sie fügt lachend an, Tibeter seien keineswegs Vegetarier, sondern grosse Fleischesser – die Sorgen in der Hotelküche waren also unbegründet. Viele Tibeter, so Blumencron, verliessen ihr Heimatland nicht nur aus spirituellen, sondern wirtschaftlichen Gründen. Differenziert sieht sie die Rolle der Chinesen, die einerseits Unterdrücker seien, andererseits in Tibet ein Schulsystem (allerdings mit chinesischer Doktrin und Sprache) eingeführt sowie die Infrastruktur verbessert hätten. Mit gewisser Bitterkeit fügt sie an, dass China nach dem Volksaufstand von 1959 die tibetischen Klöster erst zerstört habe und diese nun, da das touristische Interesse an dem Land steige, wieder aufbaue.</p><p>Das Spirituelle spielt im Leben der ehemaligen Klosterschülerin und Katholikin Blumencron eine wichtige Rolle. Ihre Beschäftigung mit Tibet habe sie an die eigenen Glaubenswurzeln zurückgeführt – zum Buddhismus zu konvertieren, sei für sie keine Option gewesen, sagt sie ohne Ironie und fügt an, «ein Leben ohne Spiritualität ist wertlos». Fürs bayrische Fernsehen hat sie unter anderem die Dokumentationen «Heilige Orte» und «Benedikt – Der Papst in Altötting» gedreht.</p><p>Strapazen in Indien</p><p>Bevor Blumencron mit ihrem Team ins Berner Oberland kam, wurde in der indischen Provinz Ladakh gedreht, die wegen ihrer Ähnlichkeit mit dem nördlichen Nachbarn auch «Little Tibet» genannt wird. Insgesamt wurden fünfzig Drehtage in drei Ländern veranschlagt; zuletzt werden im Studio in Deutschland Gefängnisszenen gedreht. Markus Fischer, der Schweizer Koproduzent des Films, erzählt, wie «abenteuerlich» die Arbeiten in Indien gewesen seien. In einer Höhe von 3500–4000 Metern seien einige der etwa 180 Leute im Filmteam unter der Höhenkrankheit zusammengebrochen. Und dann ereignete sich in den Bergen eine Flutkatastrophe, bei der 200 Einheimische ihr Leben verloren – eine schlimme Erfahrung für die Filmleute, die zu einem vorübergehenden Abbruch der Arbeiten führte.</p><p>Die schöne Schweizer Schauspielerin Yangzom Brauen, die tibetische Wurzeln hat und im Film die Mutter eines der Flüchtlingskinder spielt, sagt, die Situation in Ladakh sei extrem gewesen, doch habe ihr die reale Situation der rauen Bergwelt beim Spielen ihrer Rolle geholfen. Brauens Mutter und Grossmutter waren einst ebenfalls auf dem Weg durch den Himalaja aus Tibet geflohen; die Schauspielerin hat daher einen sehr persönlichen Bezug zum Thema, über das sie im vergangenen Jahr ein Buch mit dem Titel «Eisenvogel. Drei Frauen aus Tibet – Die Geschichte meiner Familie» publiziert hat. Dass in den frühen sechziger Jahren viele Exiltibeter in die Schweiz kamen, findet sie logisch: «Ein Bergvolk hilft dem anderen», sagt sie lachend.</p><p>Darüber, dass es heute so viele Tibeter in der Schweiz gibt, freut sich auch der Filmproduzent – wenngleich aus anderen Gründen: «Hier kann man viele Tibeter casten», sagt Fischer, der auch seinen neunjährigen tibetischstämmigen Nachbarssohn aus dem Tessin mitgebracht hat, damit dieser eine der Hauptrollen übernimmt. Der Bub habe eine anspruchsvolle Aufgabe, sagt Fischer, denn er spiele eine Szene, in der er angeschossen werde, und habe ausserdem sehr viel Text.</p><p>Logistische Herausforderung</p><p>Nicht nur die Dreharbeiten in Ladakh waren eine Herausforderung – auch im Jungfraugebiet ist perfekte Logistik gefragt. Ständig müsse wegen der Witterungsbedingungen der Drehplan geändert werden, so Fischer, aber man sei «wetterflexibel». An diesem Morgen muss sogar zunächst eine Gletscherspalte aufgesprengt werden. Die Produktionsleiterin Sina Schlatter gibt im Hotel allen Beteiligten Hand– und Fusswärmer, und dann geht es bereits frühmorgens in die Bergbahn – schliesslich muss man das zu dieser Jahreszeit kurze Tageslicht nutzen. Das Material – Kameras, Kabel, Mikrofone, Tonanlagen, Beleuchtungsutensilien und was der Dinge mehr sind – hat seine Bergreise zuvor per Helikopter gemacht, ein enormer Kostenfaktor für die deutsch-schweizerische Koproduktion, der fünf Millionen Euro zur Verfügung stehen, wie Fischer erzählt. Ein Teil davon stammt von einer Investorengruppe, die an diesem Tag ebenfalls auf dem Set im Tiefschnee steht, um sich ein Bild vom Einsatz ihres Kapitals zu machen.</p><p>Maria Blumencron regiert zwar am Set und gibt, in ständiger Beratung mit ihrem Kameramann, gezielte, ruhige Anweisungen. Fürs Grobe aber – Ruhe bitte! Und Action! – ist ihr Erster Assistent Andy Lang zuständig, ein bayrisches Urgestein. Er hat hier das Kommando – polternd, wenn der Zeitplan nicht eingehalten wird, aber zugleich mit viel Humor, um das Team, dem Durchhaltevermögen abverlangt wird, bei Laune zu halten. Und die Zeit drängt sehr, denn ständig verändern sich die Lichtverhältnisse, fallen Schatten anders, was für die «Continuity», also den Eindruck der zeitlichen und szenischen Kontinuität im fertigen Film, schwierig ist – zur Not heisst es auch einmal, «das müssen wir dann später schneiden». An keinem Ort der Welt, an dem sich gleichzeitig so viele Leute aufhalten wie hier am Filmset (an diesem Tag sind es etwa 60), ist es derart still, während die Aufnahme läuft. Doch das heisst noch lange nicht, dass es keine Tonprobleme gibt. Denn nun erscheint ein Helikopter am Himmel, lautstark kreisend, und Lang ruft genervt «Cut!».</p><p>Am Rand des Sets wird zwischen zwei Takes der Star des Films nachgeschminkt. Allerdings ist die Nase von Hannah Herzsprung ganz authentisch rot vor Kälte – hier bedarf es keines Make-ups. Sie spielt die deutsche Medizinstudentin Johanna, die zum Bergsteigen in den Himalaja kommt, dort mit dem Schicksal einer Gruppe von Flüchtlingskindern konfrontiert wird und sich ihrer annimmt. Rollen, die physisch und psychisch stark herausfordern, sind die Spezialität der 1981 geborenen Ausnahmeschauspielerin, die vor allem durch ihre virtuose Darstellung einer jungen Mörderin in «Vier Minuten» zu Berühmtheit gelangte. Sie ist ein zarte und im Interview gänzlich unprätentiöse junge Frau, aber auch ein harter Knochen, besteht sie doch darauf, alle Stunts selbst auszuführen. «Ich bin schlimm», gesteht sie lachend, «ich will alle Sachen selber machen.» An diesem Morgen muss sie eine Gletscherspalte hinabstürzen – immer wieder, bis die Aufnahme sitzt. Auf die Frage, ob sie sich zu toughen Charakteren hingezogen fühle, antwortet sie, es sei eher das Kraftvolle und Intensive an einer Figur, was sie reize. «Was ich alles erleben darf!», sagt sie und meint damit auch die wochenlangen Dreharbeiten in Indien. Sehr beeindruckt sei sie vom Land gewesen, aber auch dünnhäutig wegen der Höhenluft im Himalaja.</p><p>In der Szene, die nun oberhalb der Kleinen Scheidegg, also in «Himalaja-Kulisse» gedreht wird, liegt Herzsprung alias Johanna mit der Gruppe tibetischer Flüchtlinge dick eingepackt im Schnee: Der Treck legt eine Ruhepause ein. Während man dem jüngsten der Komparsen – er ist etwa sechsjährig – nicht sagen muss, er solle sich schlafend stellen (er schläft wirklich tief und fest), sind die älteren Kinder unruhig. Eins ums andere Mal muss die Szene wiederholt werden; zwischen den Takes lutschen die Kinder an Eiszapfen. Jetzt wollen sie eine heisse Schokolade, denn die Temperaturen am Drehort liegen weit unter null. Ihr Wunsch wird ihnen erfüllt – die Verpflegung am Set ist gut organisiert. Mittags gibt es Pilzsuppe und Nudeln alla bolognese, von eifrigen Caterern in Wärmebehältern den Berg hochgeschleppt. «Von einer solchen Suppe haben wir in Indien geträumt – dort gab es nur zähes Yak-Fleisch», sagt Jörg Bundschuh, der deutsche Produzent des Films.</p><p>Gefrorenes Mienenspiel</p><p>Am Nachmittag kommt ein Trupp Statisten in urigen Kostümen auf den Berg. Sie stellen einen zweiten im Film auftretenden Treck dar, jenen des «Goldenen Jungen», einer Lama-Inkarnation. Auch er ist auf der Flucht aus Tibet, und Johanna, von chinesischen Polizisten entdeckt, soll diese auf seine Spur führen. Die Chinesen im Film werden ebenfalls von Tibetern gespielt, denn Chinesen wollen nicht in der Schurkenrolle ihrer Landsleute auftreten. Die Tibeter mussten dafür erst Mandarin lernen. Überhaupt herrscht am Set ein babylonisches Sprachengewirr. Gedreht wird, ausser einigen Szenen, die in tibetischer Sprache spielen, in Englisch, denn in dieser Lingua franca verständigen sich auch die aus verschiedenen Ländern stammenden Charaktere im Film.</p><p>Am Ende des Drehtages allerdings bekommt kaum einer der Schauspieler noch den Mund auf, egal in welcher Sprache. So stark sind inzwischen die Temperaturen gefallen, dass die Gesichter steifzufrieren drohen – das Mienenspiel leidet mächtig darunter. Die Authentizität aber steigt – es ist eben kalt im Himalaja. Und in diesem «Himalaja» gibt es glücklicherweise eine Bahn zum warmen Hotel.</p><p><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/film/der_lange_weg_der_tibeter_zur_jungfrau_1.8760462.html" target="_blank">NZZ-Online Originalartikel</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://tibetfocus.com/2010/12/22/der-lange-weg-der-tibeter-zur-jungfrau-ein-besuch-auf-dem-set-des-abenteuerfilms-%c2%abflucht-aus-tibet%c2%bb-im-berner-oberland/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>40 Jahre Tibeter Gemeinschaft in Horgen</title><link>http://tibetfocus.com/2010/11/27/40-jahre-tibetergemeinschaft-in-horgen/</link> <comments>http://tibetfocus.com/2010/11/27/40-jahre-tibetergemeinschaft-in-horgen/#comments</comments> <pubDate>Sat, 27 Nov 2010 15:36:47 +0000</pubDate> <dc:creator>TR</dc:creator> <category><![CDATA[Kultur]]></category> <category><![CDATA[40 Jahre]]></category> <category><![CDATA[Horgen]]></category> <category><![CDATA[Tibetergemeinschaft]]></category><guid isPermaLink="false">http://tibetfocus.com/?p=6576</guid> <description><![CDATA[40 Jahre Tibetergemeinschaft in Horgen. Anlässlich zum 40-jährigenBestehen der Tibetergemeinschaft in Horgen wird im Kirchgemeindehaus Horgen ein grosses Fest stattfinden. Es sind alle herzlich dazu eingeladen. Das grosse Fest findet NEU! am 18. Dezember im Katholischen Kirchgemeindehaus in Horgen statt. Kommen Sie und entdecken unsere Tibetische Kultur! Die Tibeter Gemeinde in Horgen wuchs von anfänglich [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>40 Jahre Tibetergemeinschaft in Horgen. Anlässlich zum 40-jährigenBestehen der Tibetergemeinschaft in Horgen wird im Kirchgemeindehaus Horgen ein grosses Fest stattfinden. Es sind alle herzlich dazu eingeladen. Das grosse Fest findet <strong>NEU!</strong> am <strong>18. Dezember</strong> im Katholischen Kirchgemeindehaus in Horgen statt.</p><p>Kommen Sie und entdecken unsere Tibetische Kultur!</p><p>Die Tibeter Gemeinde in Horgen wuchs von anfänglich 37 Mitgliedern auf  rund 90 im Jahre 1980 und zählt heute über 200 Angehörige. Viele jüngere Familien bleiben im näheren Umfeld der Tibeter Blöcke und wohnen vor allem im<br /> Kalkofen– und im Schnegg-Quartier. Einige sind aus anderen Gegenden der Schweiz oder durch eine Heirat aus Indien dazugekommen. Alt und jung zieht es im Februar ins Waldeggschulhaus, wenn dort das bedeutendste Fest der Tibeter, die Neujahrsfeierlichkeiten, gefeiert wird. Der Sommer ist regelmässig Anlass für ein Freiluft-Festwochenende und ein Turnier des Fussballclubs. Der Stolz der Horgener Tibeter ist eine eigene Folkloregruppe, ohne deren Tänze aus den verschiedenen Regionen Tibets ein Fest unvollständig ist. Mit dem Heranwachsen der dritten Generation junger Tibeter wächst die Sorge um den Verlust der kulturellen Identität. Auch jüngere Eltern legen grossen Wert darauf, dass den Kindern auch weiterhin ein Unterricht in tibetischer Sprache und Kultur ermöglicht wird. Heute sind es drei LehrerInnen, die rund 25 Kinder im Alter von sechs bis<br /> vierzehn Jahren unterrichten. Alle drei Jahre wählen die Tibeter zwei lokale Vertreter, die mit der Durchführung der verschiedenen Anlässe betraut werden. Das geistige und politische Zentrum der Exil-Tibeter ist das nordindische Dharamsala als Sitz der Exil-Regierung und des Dalai Lama.</p><p><a rel="attachment wp-att-6577" href="http://tibetfocus.com/2010/11/27/40-jahre-tibetergemeinschaft-in-horgen/40jahre-tibetergemeinsch-in-horgen/"><img class="aligncenter size-full wp-image-6577" title="40Jahre-TibeterGemeinsch-in-Horgen" src="http://tibetfocus.com/wp-content/uploads/2010/11/40Jahre-TibeterGemeinsch-in-Horgen.gif" alt="" width="600" height="426" /></a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://tibetfocus.com/2010/11/27/40-jahre-tibetergemeinschaft-in-horgen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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