Politik

Tibet-Information der GSTF vom 26. Januar 2012

Unru­hen in Tibet wei­ten sich aus – wei­tere Todes­op­fer Ange­sichts der offi­zi­el­len Nach­rich­ten­sperre und dem Ein­rei­se­ver­bot für unab­hän­gige Beob­ach­ter ist es der­zeit schwer, sich ein ange­mes­se­nes Bild von den Unru­hen in Tibet und der Zahl der Opfer zu machen. Die Nach­rich­ten von Infor­man­ten deu­ten dar­auf hin, dass sich an meh­re­ren Orten Pro­teste ereig­ne­ten, denen von […]



Tibet-Information der GSTF vom 9. Dezember 2011

Ehe­ma­li­ger Mönch stirbt nach Selbst­ver­bren­nung — Ten­zin Phunt­sog, ehe­ma­li­ger Mönch des Klos­ters Karm­a­gon, der sich am 1. Dezem­ber selbst anzün­dete , ist nach Infor­ma­tio­nen des TCHRD am 6. Dezem­ber ver­stor­ben. Seine Frau ist seit dem Tag der Selbst­ver­bren­nung spur­los ver­schwun­den. Das Paar hat zwei Söhne und eine Toch­ter, über deren Ver­bleib nichts bekannt ist. Ein […]



10.Dezember 2011 – Internationaler Menschenrechtstag: Feuertod auf dem Dach der Welt — Stoppt Selbstverbrennungen in Tibet!

Info­stand an der Schiff­lände 10.00 – 16.00 Gedenk­ze­re­mo­nie von 18.30–19.30 Uhr auf dem Markt­platz Basel. Bringt eine Kerze in einem Behäl­ter mit !!! «Tibet – erzwun­ge­ner Wan­del auf dem Dach der Welt» Dia­vor­trag von Cle­mens Lud­wig im Unter­neh­men Mitte an der Ger­ber­gasse 30 von 20.00 – 21.30 Uhr. Ein­tritt Fr. 10.– (Stud./Lehrl. Fr. 5.–) Selbstverbrennung – […]



Forcierter Einfluss Chinas in Nepal

Deut­sche Welle, 7.9.11 von Priya Essel­born — Der neue Pre­mier­mi­nis­ter Bab­uram Bhat­ta­rai von den Mao­is­ten — der vierte Pre­mier in nur drei Jah­ren — gilt als Hoff­nungs­trä­ger in Nepal. Doch auch Indien und China wol­len die Zukunft des Himalaya-Staates mit­ge­stal­ten. Es war eine Nach­richt, die nach lan­ger Zeit wie­der zarte Hoff­nung auf­kei­men ließ: Die ehemaligen […]



Antwort der Bundespräsidentin auf eine Anfrage durch die GSTF:

Im Rah­men der welt­wei­ten Soli­da­ri­täts­ak­tion gegen die Bela­ge­rung des tibe­ti­schen Klos­ters Kirti in Ngaba hat die GSTF am 3. Juni 2011 den Bun­des­rat wird zum Han­deln auf­ge­for­dert. Nun ist die Ant­wort aus dem Bun­des­haus eingetroffen:



China, der Retter der Schweizer Wirtschaft

Tages-Anzeiger, 29.01.2011 von David Von­plon — Die Erwar­tun­gen der Schwei­zer Wirt­schaft an das Frei­han­dels­ab­kom­men mit China sind immens. Dank dem Abbau von Zöl­len soll das Han­dels­vo­lu­men um 50 Pro­zent wach­sen. Der Han­del mit China boomt: In den ers­ten elf Mona­ten des letz­ten Jah­res sind Schwei­zer Güter im Wert von 6,7 Mil­li­ar­den Fran­ken ins Reich der […]



Abbruch der tibetischen Wahlen in Nepal: Antwort von Bundesrätin Calmy-Rey an die GSTF

Dr. Tashe Thakt­sang — Gesell­schaft Schweizerisch-Tibetische — Freund­schaft — Binz­strasse 15 — 8045 Zürich — Bem, 3. Dezem­ber 2010 — Abbruch der tibe­ti­schen Wah­len im Nepal — Sehr geehr­ter Herr Thakt­sang — Bes­ten Dank für Ihr Schrei­ben vom 13. Okto­ber 2010; in dem Sie den Unter­bruch der Wah­len zur Nomi­nie­rung des tibe­ti­schen Exil­pre­mier­mi­nis­ters und des tibe­ti­schen Exilparlaments […]



Nepal nimmt sieben Tibeter fest, der Präsident bekräftigt die Ein-China-Politik

phayul​.com — Die nepa­le­si­schen Behör­den nah­men am 25. Okto­ber in der Gegend von Than­kote in West­ne­pal sie­ben Tibe­ter fest, wie von dem Sen­der Voice of  Tibet berich­tet wird. Noch am sel­ben Tag wur­den sie der Immi­gra­ti­ons­be­hörde in Kath­mandu über­stellt. In dem Immi­gra­ti­ons­de­part­ment wur­den sie stun­den­lang ver­nom­men. Dabei stellte sich her­aus, daß drei von ihnen chinesische […]



Kritik an der Staatskunst: Chinas Premier Wen Jiabao gibt sich volksnah. Doch seine Biografie entlarvt sein Auftreten als blosse Inszenierung. Der Autor muss nun Verfolgung fürchten.

Finan­cial Times Deutsch­land, 17.8.10: Kaum hatte sich die Kata­stro­phe ereig­net, war der Regie­rungs­chef zu Stelle. Als Anfang August Erd­rut­sche Teile der nord­west­chi­ne­si­schen Pro­vinz Gansu ver­wüs­te­ten, eilte Minis­ter­prä­si­dent Wen Jia­bao sofort in die Kri­sen­re­gion. Er machte den Opfern Mut und trau­erte mit Hin­ter­blie­be­nen. Wie schon beim ver­hee­ren­den Erd­be­ben in Sichuan vor zwei Jah­ren zeigte der sonst […]



Uhren, die uigurisch ticken: Ein Jahr nach den blutigen Unruhen herrscht in Chinas Westprovinz Ruhe, kein Frieden

Die Zeit, 2.7.10 — Schön und fried­lich ist das Bild nur auf den ers­ten Blick: Die rie­sige Mao-Statue und drum herum die zu uigu­ri­schen Wei­sen tan­zen­den Mäd­chen in ihren neon­glit­zern­den Trach­ten. Friede, Freund­schaft, Völ­ker­ver­stän­di­gung soll diese Insze­nie­rung signa­li­sie­ren. Ein Jahr nach den blu­ti­gen Zusam­men­stö­ßen zwi­schen den ein­hei­mi­schen Uigu­ren und zuge­wan­der­ten Han-Chinesen in der Auto­no­men Region […]