Menschenrechte

China verschärft die Repressionen in Tibet anläßlich des Internationalen Tags der Menschenrechte

2. Dezem­ber 2008, Depart­ment of Infor­ma­tion & Inter­na­tio­nal Rela­ti­ons (DIIR) Wie aus zuver­läs­si­ger Quelle ver­lau­tet, lie­ßen die chi­ne­si­schen Behör­den am 10. Dezem­ber, als welt­weit des 60. Jah­res­ta­ges der All­ge­mei­nen Erklä­rung der Men­schen­rechte gedacht wurde, ein star­kes Kon­tin­gent an bewaff­ne­ter Poli­zei in der tibe­ti­schen Haupt­stadt Lhasa auf­mar­schie­ren, um einem Wie­der­auf­flam­men der Demons­tra­tio­nen vor­zu­beu­gen. Der Quelle zufolge glich […]

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Kunga bleibt nur die Hoffnung

Donau-Kurier, 9.12.08, von Bernd Hof­mann Schwarze Leder­ja­cke, Jeans, dich­tes Haar – einen tibe­ti­schen Mönch stellt man sich gemein­hin etwas anders vor. Doch Kunga Changsu wohnt nicht mehr in einem Klos­ter in einem ver­steck­ten Hima­laja­tal, son­dern in der Asyl­be­wer­ber­un­ter­kunft in Neu­burg. In seine von den Chi­ne­sen besetzte Hei­mat kann er nicht mehr zurück – ihm droht […]

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10. Dezember: Fackelumzüge zum 60. Menschenrechtstag in Genf und Zürich

 

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Forderungen und Medienberichte zum 60. Menschenrechtstag

Han­dels­blatt, 10.12.08, von Ste­fan Till­mann Menschenrechts-Charta: Pro­fite zulas­ten der Men­schen­rechte? Auch 60 Jahre nach­dem die Uno ihre Menschenrechts-Charta ver­ab­schie­det hat, wer­den welt­weit noch Men­schen­rechte ver­letzt. Auch viele Unter­neh­men gera­ten wegen schlech­ter Arbeits­be­din­gun­gen oder Umwelt­ver­schmut­zung in Erklä­rungs­not. Leicht ist es nicht, über Men­schen­rechte zu spre­chen – zumal Poli­tik und Wirt­schaft nicht immer an einem Strang ziehen… […]

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Neue tibetische Flüchtlinge schildern die grausame Repression in ihrem Heimatland — China regiert die Tibeter mit eiserner Faust

22. Novem­ber 2008, World Tibet Net­work News, www​.tibet​.ca Dha­ram­sala — Eine Gruppe von tibe­ti­schen Stu­den­ten, denen vor kur­zem die Flucht nach Indien gelang, berich­tete, wie Tibe­ter regel­mä­ßig zusam­men­ge­schla­gen wer­den, wie nachts die Sicher­heits­kräfte in ihre Woh­nun­gen ein­drin­gen und diese durch­wüh­len, und wie Hun­derte von Tibe­tern im Zuge der bru­ta­len Repres­si­ons­maß­nah­men, mit denen die chi­ne­si­schen Behörden […]

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Warum musste Wo Weihan sterben? Am Freitag wurde der Biomediziner aus China wegen angeblicher Spionage hingerichtet — Politiker weltweit hatten Begnadigung gefordert.

Die Welt, 1.12.08, von Johnny Erling Am Don­ners­tag sah Ran Chen ihren Vater in Hand­schel­len und hin­ter Trenn­glas. Im Besu­cher­raum des Zwei­ten Pekin­ger Volks­ge­richts durfte die ein­ge­bür­gerte Öster­rei­che­rin für eine halbe Stunde mit dem zum Tode ver­ur­teil­ten … Frei­tag früh wurde der 60-jährige Unter­neh­mer, der einst in Deutsch­land stu­dierte und acht Jahre in Öster­reich arbeitete, […]

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Mönch erneut festgenommen, der ausländischen Medien Chinas brutale Repression enthüllt hatte

Tibe­tan Centre for Human Rights and Demo­cracy (TCHRD), Pres­se­mit­tei­lung, 3. Novem­ber 2008 Wie das TCHRD aus zuver­läs­si­ger Quelle erfuhr, wurde Jigme Gyatso, ein tibe­ti­scher bud­dhis­ti­scher Mönch, der aus­län­di­schen Medien einen der sel­te­nen Augen­zeu­gen­be­richte über Chi­nas exzes­sive Gewalt­an­wen­dung gegen tibe­ti­sche Demons­tran­ten hatte zukom­men las­sen, am 3. Novem­ber von der Bewaff­ne­ten Volks­po­li­zei des Bezirks Sang­chu und dem Büro […]

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Tibetischer Mönch untergetaucht, nachdem er ein freimütiges Interview über seine Folterung und Misshandlung gab

Free Tibet Cam­paign (FTC), 8. Okto­ber 2008 FTC erfuhr, daß ein tibe­ti­scher Mönch, der am 12. Sep­tem­ber mit aus­län­di­schen Jour­na­lis­ten gespro­chen und einen sehr aus­führ­li­chen Erleb­nis­be­richt dar­über, wie er gefol­tert wurde, in YouTube (1) gestellt hatte, sich nun ver­ste­cken muß, da ihm die unmit­tel­bare Ver­haf­tung drohte. Hier folgt ein Aus­zug aus sei­nem Zeug­nis: Ich wurde zwei […]

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Deutsch-Tibeter sitzt in Peking in Haft

Spie­gel online, Caro­lin Jenk­ner Er hisste die tibe­ti­sche Fahne, nun muss er zehn Tage ein­sit­zen: Chi­nas Regie­rung greift här­ter gegen aus­län­di­sche Demons­tran­ten durch — und hat jetzt auch den Deutsch-Tibeter Flo­rian Norbu Gya­nats­hang inhaf­tiert. Seine Fami­lie macht sich große Sor­gen. Und ist doch stolz auf seinen Mut …

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Proteste in Peking: Deutscher Tibet-Demonstrant festgenommen

Frank­fur­ter All­ge­meine Zei­tung, 9.8.08 Am ers­ten Wett­kampf­tag der Olym­pi­schen Spiele haben aus­län­di­sche Demons­tran­ten gegen die chi­ne­si­sche Herr­schaft in Tibet und Men­schen­rechts­ver­let­zun­gen in China demons­triert. Bei dem Pro­test auf dem Platz des Himm­li­schen Frie­dens (Tian’anmen) in Peking wur­den fünf Aus­län­der, dar­un­ter ein Deut­scher, fest­ge­nom­men. Dies berich­tete John Hoce­var von der Orga­ni­sa­tion „Stu­dents for a Free Tibet“ […]

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