Das Wissen vom Heilen

Franz Reichle

DVD

„Das Wis­sen vom Hei­len“, War­ner Home Video 2003

im Han­del erhältlich

Spra­chen: Original-Version, Eng­lisch, Deutsch

Unter­ti­tel: D, E, F, I, Sp, Pol, Litauisch

Mit zusätz­li­chen Sze­nen und umfang­rei­chem Adress– und Infor­ma­ti­ons­teil rund um die Tibe­ti­sche Medizin.

Video

„Das Wis­sen vom Hei­len“, VHS 90 Minu­ten, Pro­duk­tion T&C Film AG Zürich, 1997

Im Han­del oder über www​.ama​zon​.de erhältlich.

Das Buch zum Film:

Reichle Franz „Das Wis­sen vom Hei­len“, Oesch Ver­lag Zürich 2003. ISBN 3–0350-3010–3

Völ­lig neu über­ar­bei­tet und aktua­li­siert und mit zusätz­li­chen Kapi­teln ergänzt. Stellt Geschichte Theo­rie und Pra­xis der Tibe­ti­schen Medi­zin ver­ständ­lich und ein­fühl­sam dar.

“Das Wis­sen vom Hei­len” ist ein Film über eines der höchst­ent­wi­ckel­ten Medi­zin­sys­teme. Das Grund­lehr­buch Gyü­schi stammt aus dem 12. Jahr­hun­dert. Die Tibe­ti­sche Medi­zin ist eine ganz­heit­li­che Medi­zin, sie deckt die kör­per­li­chen, geis­ti­gen und see­li­schen Lei­den ab. Die Arz­neien beste­hen aus Kräu­tern, Wur­zeln und Mine­ra­lien. Heil­er­folge wer­den vor allem bei chro­ni­schen Krank­hei­ten erzielt, die mit der west­li­chen Medi­zin kaum geheilt wer­den kön­nen. Der Film prä­sen­tiert uns an ver­schie­de­nen Schau­plät­zen der Welt Wis­sen­schaft­ler, Ärzte und Pati­en­ten, wel­che die Tibe­ti­sche Medi­zin erfor­schen und anwenden.

“Eine auf­ge­klärte Betrach­tungs­weise cha­rak­te­ri­siert den gan­zen Film, der weder mys­ti­fi­ziert noch in irgend­ei­ner Weise zu “pre­di­gen” oder zu bekeh­ren ver­sucht, so dass man sich auf eine ebenso lehr­rei­che wie span­nende Erkun­dung ver­bor­ge­ner und zwei­fel­los wirk­sa­mer Zusam­men­hänge mit­ge­nom­men sieht.“
(Chris­toph Egger, NZZ)

Der Regis­seur Franz Reichle:

Franz Reichle wurde 1949 in Watt­wil SG gebo­ren. Er ist frei­schaf­fen­der Fil­me­ma­cher und seit 1996 Dozent für Film an der Hoch­schule für Gestal­tung und Kunst Zürich. Wäh­rend fünf Jah­ren lebte er in Burja­tien, nörd­lich der Mon­go­lei, wo er die Tibe­ti­sche Medi­zin ken­nen­lernte. In drei­jäh­ri­ger Arbeit rea­li­sierte er die­sen umfas­sen­den Kino­film über die Tibe­ti­sche Medizin.

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